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		<title>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</title>
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		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:rights>
		<dc:date>2012-05-20</dc:date>
		
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/93929/">
		<title>Junge Union: Tanzverbot beibehalten, aber lockern</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/93929/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich grundsätzlich für die Beibehaltung des sog. Tanzverbotes aus. Beim Tanzverbot des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes von 1969 geht es nicht um den Schutz religiöser Gefühle versus Beschneidung der Religionsfreiheit, sondern darum, dass der Staat die prägenden Grundlagen unserer Kultur mittels öffentlicher Gesetze schützen muss, meint JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Es ist verlogen, wenn man die Annehmlichkeiten der arbeitsfreien Tage dankend annimmt, den dahinterstehenden religiösen Grund aber mit allen Mitteln bekämpfen will.</description>
		<dc:date>2012-04-06T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich grundsätzlich für die Beibehaltung des sog. Tanzverbotes aus. Beim Tanzverbot des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes von 1969 geht es nicht um den Schutz religiöser Gefühle versus Beschneidung der Religionsfreiheit, sondern darum, dass der Staat die prägenden Grundlagen unserer Kultur mittels öffentlicher Gesetze schützen muss, meint JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Es ist verlogen, wenn man die Annehmlichkeiten der arbeitsfreien Tage dankend annimmt, den dahinterstehenden religiösen Grund aber mit allen Mitteln bekämpfen will.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/89876/">
		<title>Junge Union: Stephan Weil ist schon jetzt gescheitert</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/89876/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover- Stadt sieht im Ergebnis des Mitgliederentscheids der SPD, zur Nominierung eines Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 in Niedersachsen, eine klare persönliche Niederlage für Stephan Weil. </description>
		<dc:date>2011-11-28T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-hannover.generation-ju.de/media/135/images/thumbs/181044_Hannover-Wird-Weil-SPD-Spitzenkandidat_ArtikelQuerKlein.jpg" hspace="5" align="left" />Die Junge Union (JU) Hannover- Stadt sieht im Ergebnis des Mitgliederentscheids der SPD, zur Nominierung eines Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 in Niedersachsen, eine klare persönliche Niederlage für Stephan Weil. ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/88754/">
		<title>Junge Union stärkt Rochell den Rücken</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/88754/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt bekräftigt den stellvertretenden Polizeipräsidenten in seiner Forderung nach einem offensiveren Umgang mit den Hells Angels. Wir halten es für dringend erforderlich und begrüßen, dass die Polizei, nach Jahren der Beschwichtigungspolitik, das Problem Hells Angels nun offensiver angehen will, so JU-Chef Felix Blaschzyk und ergänzt: Wir müssen deutlich machen, dass sich eine ganze Stadtgesellschaft nicht von den Hells Angels auf der Nase herumtanzen lässt. Das Steintorviertel darf kein rechtsfreier Raum sein, in dem die Hells Angels das Sagen haben und die Polizei de facto Zuschauer ist. </description>
		<dc:date>2011-10-20T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt bekräftigt den stellvertretenden Polizeipräsidenten in seiner Forderung nach einem offensiveren Umgang mit den Hells Angels. Wir halten es für dringend erforderlich und begrüßen, dass die Polizei, nach Jahren der Beschwichtigungspolitik, das Problem Hells Angels nun offensiver angehen will, so JU-Chef Felix Blaschzyk und ergänzt: Wir müssen deutlich machen, dass sich eine ganze Stadtgesellschaft nicht von den Hells Angels auf der Nase herumtanzen lässt. Das Steintorviertel darf kein rechtsfreier Raum sein, in dem die Hells Angels das Sagen haben und die Polizei de facto Zuschauer ist. ]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/88641/">
		<title>JU gegen Alkoholverbot in Bussen und Stadtbahnen</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/88641/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich entschieden gegen den Vorschlag aus, ein Alkoholverbot für Busse und Stadtbahnen einzuführen. Wer glaubt, dass sich junge Menschen erst in Bussen und Bahnen betrinken und dadurch Schaden anrichten, irrt sich gewaltig, so JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Anstatt ständig über Verbote zu diskutieren, sollte besser über eine wirksame Prävention diskutiert werden. Die meisten Jugendlichen und junge Erwachsene greifen schon vorher zur Flasche um vorzuglühen. Zudem bestraft ein Verbot diejenigen, die verantwortungsvoll mit Alkohol umgehen und friedlich ihre Freizeit genießen wollen – das ist die ganz überwiegende Mehrheit!</description>
		<dc:date>2011-10-14T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-hannover.generation-ju.de/media/135/images/thumbs/844045_3_h_343.bild.jpg" hspace="5" align="left" />Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich entschieden gegen den Vorschlag aus, ein Alkoholverbot für Busse und Stadtbahnen einzuführen. Wer glaubt, dass sich junge Menschen erst in Bussen und Bahnen betrinken und dadurch Schaden anrichten, irrt sich gewaltig, so JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Anstatt ständig über Verbote zu diskutieren, sollte besser über eine wirksame Prävention diskutiert werden. Die meisten Jugendlichen und junge Erwachsene greifen schon vorher zur Flasche um vorzuglühen. Zudem bestraft ein Verbot diejenigen, die verantwortungsvoll mit Alkohol umgehen und friedlich ihre Freizeit genießen wollen – das ist die ganz überwiegende Mehrheit!]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/84626/">
		<title>Junge Union: Grüne stehen für links dirigistische Politik</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/84626/</link>
		<description>Angesichts der schlechten Umfragewerte für die CDU in den Großstädten fordert der Vor-   sitzende der Jungen Union (JU) Hannover, Felix Blaschzyk, eine schärfere Auseinanderset-   zung mit den Grünen.</description>
		<dc:date>2011-05-25T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-hannover.generation-ju.de/media/135/images/thumbs/144330_2011-03_banner_gru__776_n_kannste_knicken.jpg" hspace="5" align="left" />Angesichts der schlechten Umfragewerte für die CDU in den Großstädten fordert der Vor-   sitzende der Jungen Union (JU) Hannover, Felix Blaschzyk, eine schärfere Auseinanderset-   zung mit den Grünen.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/82697/">
		<title>Junge Union: Fahrpreiserhöhung ist inakzeptabel</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/82697/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich entschieden gegen eine Fahrpreiserhöhung für Busse und Bahnen aus. Die geplanten Preiserhöhungen für Busse und Bahnen in der Region Hannover gehen einmal mehr auf Kosten der Schüler, Auszubildenden, Studenten, Berufspendler und Familien, so JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Kunden im Regionalverkehr für das schlechte Management und den Größenwahn der Stadtbahnerweiterungen büßen sollen.</description>
		<dc:date>2011-04-01T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-hannover.generation-ju.de/media/135/images/thumbs/109432_Stadtbahn.jpg" hspace="5" align="left" />Die Junge Union (JU) Hannover-Stadt spricht sich entschieden gegen eine Fahrpreiserhöhung für Busse und Bahnen aus. Die geplanten Preiserhöhungen für Busse und Bahnen in der Region Hannover gehen einmal mehr auf Kosten der Schüler, Auszubildenden, Studenten, Berufspendler und Familien, so JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk und ergänzt: Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Kunden im Regionalverkehr für das schlechte Management und den Größenwahn der Stadtbahnerweiterungen büßen sollen.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/80212/">
		<title>Junge Union für Burka-Verbot im Öffentlichen Dienst</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/80212/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover Stadt spricht sich anlässlich der aktuellen Berichterstattung in der hannoverischen Presse entschieden für ein Burka-Verbot im Öffentlichen Dienst in Niedersachsen aus. Die Stadt Hannover hatte jüngst geäußert, dass keine einheitliche Regeln für den Umgang mit muslimischen Frauen, die in Burka oder Kopftuch arbeiten wollen, bestehen und es  an Vorgaben des Gesetzgebers mangeln würde.</description>
		<dc:date>2011-02-02T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union (JU) Hannover Stadt spricht sich anlässlich der aktuellen Berichterstattung in der hannoverischen Presse entschieden für ein Burka-Verbot im Öffentlichen Dienst in Niedersachsen aus. Die Stadt Hannover hatte jüngst geäußert, dass keine einheitliche Regeln für den Umgang mit muslimischen Frauen, die in Burka oder Kopftuch arbeiten wollen, bestehen und es  an Vorgaben des Gesetzgebers mangeln würde.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/77569/">
		<title>Junge Union gegen Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen </title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/77569/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover Stadt spricht sich entschieden gegen den Vorschlag von   Hannovers Polizeipräsidenten aus, ein Alkoholverbot in den Wochenendnächten für den   Bereich Raschplatz zu erlassen. </description>
		<dc:date>2010-11-30T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/76373/">
		<title>Neues Kommunalverfassungsgesetz stellt wichtigen Schritt für  Niedersachsen und Hannover dar  </title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/76373/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover hat sich eingehend mit dem neuen Kommunalverfassungsgesetz für Niedersachsen auseinandergesetzt und dabei positive Neuerungen festgestellt. Eine Zustimmung im Landtag vorausgesetzt, würde das Gesetz zu Beginn der nächsten Kommunalwahlperiode am 1. November 2011 in Kraft treten.</description>
		<dc:date>2010-11-01T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Junge Union (JU) Hannover hat sich eingehend mit dem neuen Kommunalverfassungsgesetz für Niedersachsen auseinandergesetzt und dabei positive Neuerungen festgestellt. Eine Zustimmung im Landtag vorausgesetzt, würde das Gesetz zu Beginn der nächsten Kommunalwahlperiode am 1. November 2011 in Kraft treten.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/76184/">
		<title>Junge Union unterstützt die Idee eines zweigliedrigen Schulsystems</title>
		<link>http://ju-hannover.generation-ju.de/content/presse/76184/</link>
		<description>Die Junge Union (JU) Hannover begrüßt das grundsätzliche Vorhaben der Landesregierung, die Schulstruktur in Niedersachsen langfristig zu einem zweigliedrigen Schulsystem zu entwickeln:  In Anbetracht der drastisch sinkenden Schülerzahlen, insbesondere bei den Hauptschulen, ist die Einführung der neuen Oberschule als zweite Säule neben dem Gymnasium der richtige Weg, kommentiert JU-Vorsitzender Felix Blaschzyk.</description>
		<dc:date>2010-10-27T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU KREISVERBAND HANNOVER-STADT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
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